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Von der Romreise der 6. Klasse

 

Anreise und erster Tag

Die Romreise startete am So, den 07. April um 20:15. Wir hatten im „Night-Jet“ jeweils zu viert ein Abteil. Nach einer „langen" Nacht und vollkommen ausgeschlafen, kamen wir mit großer Vorfreude in Rom an. Wir gingen zuerst ins Hotel, wo wir unsere Zimmer leider noch nicht beziehen konnten, aber unsere Koffer durften wir in einem Raum sicher verwahren. Dann starteten wir auch schon. Als Erstes gingen wir zur „Schreibmaschine“ und anschließend spazierten wir die „Via dei Fori lmperiali" entlang und wurden dann in unsere Mittagspause entlassen. Nach einer Stunde trafen wir uns wieder, um das großartige Kolosseum zu erkunden, danach gingen wir weiter zum Forum Romanum. Einige interessante und lustige Stunden waren vergangen und wir kamen wieder zurück in das Hotel, um uns frisch zu machen für das Abendessen in einem sehr guten Restaurant. Nach einer Vorspeise, einer Haupt- und Nachspeise gingen wir zurück in das Hotel, um nach einem anstrengenden, lustigen und erlebnisreichen Tag den Abend mit den Klassenkollegen noch auf unseren Zimmern ausklingen zu lassen. Ein großes Danke noch an Frau Prof. Spanos und Herrn Prof. Reisinger, die diese Reise organisiert und mit uns gemacht haben!

- von Dora Becker, Leonie Bamberger, Lea Kypta & Dani Zhao

 

Petersdom

Am zweiten Tag unserer Romreise machten wir uns früh am Morgen auf den Weg zum Petersdom. Nachdem wir kürzer als gedacht am Petersplatz gewartet hatten und die Zeit mit Musik und Tanzen überbrückt hatten, stürmten wir die 551 Stufen zur Kuppel hinauf. Oben angekommen, genossen wir den atemberaubenden Ausblick auf die Dächer von Rom und den Vatikan.

Kaffee und Kuchen

An dem einzigen regnerischen Tag suchten wir in einem gemütlichen Café Unterschlupf. Kaffee und Kuchen schmeckten vorzüglich, was allerdings auch im Preis später zu sehen war. Der Kellner wird sicherlich nicht so schnell unsere geschockten Gesichter vergessen. Wir nahmen es jedoch mit Humor und denken, dass dies jedem einmal passieren muss. 

- von Sandra Traxler, Anna Gierlinger, Eleonora Lebeda &  Marlene Furtmüller

 

Spanische Treppe am Mittwoch

Nachdem wir uns den Trevibrunnen angesehen hatten, machten wir uns auf den Weg zur Spanischen Treppe. Es waren sehr viele Touristen mit asiatischem Hintergrund und vielen Fotoapparaten. Nach den 136 Stufen erwartete uns ein atemberaubender Ausblick auf die „Via del Corso". In der Nähe der Spanischen Treppe haben viele hochpreisige Modelabels ihren Standort, wie zum Beispiel: Off-White, Gucci, Dior und viele mehr. Danach hatten wir sehr viel Spaß am Weg zum Piazza del Popolo(ch). 

- von Ilja Kneidinger, David Swoboda & Moritz Oberladstätter

 

Piazza del Populo

Dieser Platz blieb uns besonders schön in Erinnerung, nicht nur, weil wir in Kontakt mit dem italienischen Volk, sondern auch, weil wir einen Klassen-Bonding-Moment erleben durften. Wir sahen dort einen Straßenkünstler, der auf einer E-Gitarre die berühmten Lieder der Rock-Band Queen spielte und wir lieferten ihm dazu musikalische Begleitung. Außerdem durften wir während unserer musikalischen Einlage einen schönen Sonnenuntergang im magischen Rom genießen.

 

Schreibmaschine

Wie uns schon unsere Lateinprofessorin vor der Abreise nach Rom sagte: „Wenn immer ihr verloren seid, haltet Ausschau nach der Schreibmaschine.“ Diese Aussage hat sich bewahrheitet, denn wenn auch immer wir durch die Straßen Roms streiften, sah man die Schreibmaschine herausstechen. Steht man aber direkt davor, ist ihre Größe und architektonische Feinheit noch atemberaubender. 

- von Sandra Traxler, Salma Elsegaei & Miriam Rab Via Appia

 

Antica Katakomben

Teil unserer Romreise war auch der Besuch bei den Katakomben des Heiligen Sebastian. Mit einem Bus fuhren wir vom Stadtzentrum aus stadtauswärts. Vor unserer Führung bei den Katakomben ging es sich zeitlich noch aus, dass wir einen kurzen Spaziergang auf der Via Appia Antica machten. Die antike Straße verschaffte uns einen guten Einblick in das Straßennetz vergangener Zeiten. Unsere da- rauffolgende Führung in den Katakomben war interessant, obwohl sie leider sehr kurz ausfiel. Dennoch war die Atmosphäre sehr immersiv und die Führung blieb uns gut in Erinnerung.

 

Letzter Tag 

Am letzten Tag gingen wir als Erstes zur Engelsburg. Der Weg entlang des Tibers war sehr lang und da die Sonne schien, war es sehr schön. Die Engelsburg war sehr alt und interessant. Von ganz oben konnte man wunderschön über Rom blicken. Danach ging es weiter ins Zentrum zum Pantheon, welches unserer Meinung nach sehr einzigartig und besonders ist. Ab Mittag hatten wir dann bis zu unserer Abfahrt am Abend Freizeit, und wir nutzten diese gut aus. Wir liefen gefühlt durch ganz Rom, gingen nochmal zur Spanischen Treppe, zum Trevi-Brunnen, aßen italienische Pasta und testeten unser Italienisch bei vielen italienischen Ragazzi. Wir fanden auch viele coole Läden. wo wir sehr schöne Kleidungsstücke fanden. Zum Abschied holten wir uns noch ein letztes Gelato, welches aber leider auf den Boden fiel. Dann mussten wir leider schon zum Bahnhof. Wir waren sehr traurig Rom verlassen zu müssen. Die Zeit werden wir nie vergessen, weil sie so schön war! 

- von Tamali Fischer & Emilia Eggers

 
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