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Die Tradition der Fastentücher belebten die Schülerinnen der 3. Klasse im Religionsunterricht.

Das Verhüllen der Altarbilder bzw. das „Fasten mit den Augen“ war ab dem Hochmittelalter eine Tradition im süddeutschen und österreichischen Gebiet. Die teils kostbaren Tücher (z. B. im Dom zu Gurk. Kärnten) dienten zugleich als „biblia pauperum“. als eine „Bilderbibel“ für die damals großteils leseunkundigen Kirchenbesucher. Heute wird diese Tradition in manchen Kirchen mit modernen und künstlerisch gestalteten Tüchern oder Installationen wiederbelebt. In den 3. Klassen wurden, nach Besprechung der Geschichte der Fastentücher und einer Beschäftigung  mit Symbolen zum Osterfest, Tischdecken oder Tischsets für das Osterfrühstück mit Stofffarben nach eigenen Entwürfen bemalt. Alle waren mit Begeisterung bei der Arbeit und freuten sich nicht nur auf die Osterferien, sondern auch darauf, die „Ostertücher“ daheim zu verwenden! - Mag. Gisela Nesser

(Auszug aus dem Jahresbericht)

 
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