Oktober 2019
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Von den Kennenlerntagen in Sarleinsbach

Villa Sinnenreich

Die Villa Sinnenreich ist ein Museum, aber kein normales, sondern ein Museum der Sinne. Man durfte sogar Fotos machen. Bevor es losging, wurden wir in Gruppen eingeteilt. Dann wurden wir zu den verschiedenen Attraktionen geführt. Wir gingen zuerst zu einer riesigen Kokosnuss. In die durften wir sogar hineingehen. Danach gingen wir in einen Spiegelraum. Es gab nur acht Spiegel, aber man konnte sich tausendmal sehen. Unsere Gruppe ging nachher zu einem Laserraum, wo es relativ dunkel war. Man sah nur die unechten Laser, die sich bewegten. Am besten fanden wir aber die riesige Kokosnuss. Dann fuhren wir leider wieder nach Hause.

Von Isabella Nigl, Nadine Lindner, Alea Abdurrahmani & Hayrunnisa Celepci

 

Waldkompetenzzentrum

Am letzten Tag fuhren wir mit dem Bus in das Waldkompetenzzentrum. Dort wurden wir in Gruppen aufgeteilt. Gruppenweise stiegen wir auf einen 28 Meter hohen Aussichtsturm hinauf. Vom Turm aus konnten wir nach Tschechien und Deutschland sehen. Als sich jeder genug umgeschaut hatte, gingen wir in den Wald und entdeckten einen Frosch und eine Kröte und spielten „Wer bin ich“ mit Tieren. Wir bauten eine Kugelbahn. lm Böhmerwald lernten wir tolle Sachen, zum Beispiel wie man zählen kann, wie alt ein Baum ist. Zum Schluss gingen wir zur Böhmerwaldschule. Der Rückweg zum Bus war nicht lange. Die Busfahrt zurück nach Linz war ziemlich lange! Viele freuten sich schon auf zuhause.

Von Magnus Schypani, Anasemi Obe, lsaak Sturm, Romeo Platil & Vincent Kerschbaumer

 

Die Zimmer

Im Zimmer stand zwar ein Fernseher, aber leider fehlte die Fernbedienung. In jedem Dreierzimmer gab es ein Einzelbett und ein Doppelbett. Im Raum war ein Tisch, zwei Stühle, ein Schrank und eine Kommode. Das Badezimmer beinhaltete eine Toilette, eine Dusche, ein Waschbecken und einen Mistkübel. Das Erste, was wir machen mussten war, das Bett zu beziehen. Draußen haben wir am riesigen Spielplatz gespielt. Dort befanden sich eine Burg, zwei Trampoline, ein Klettergerüst, eine Wippe, ein Karussell und ein lustiges Gerät, das wie ein Oktopus mit vier Armen aussah. Es gab beim Hotel auch einen Sportplatz, wo man Fußball und Volleyball spielen konnte. Aber es war niemand dort. Wir hatten viel Spaß.

von Blessing Nweke‚ Babette Außerwöger & Matea Pauker

(Auszug aus dem Jahresbericht)

 
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